Die erste Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Oberliga-Nordsee
Die erste Damen des Elsflether TB Saison 2016/2017 Oberliga Nordsee
Die männliche B-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesliga West
Die zweite Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesklasse
Die männliche A-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Landesliga Nord
Die weibliche D-Jugend des Elsflether TB Saison 2015/2016
Die weibliche B2-Jugend des Elsflether TB Saison 2016/2017 Regionsliga
Die dritte Herren des Elsflether TB Saison 2016/2017 Regionsklasse

Tombola

Geschrieben von Eduard Gossmann

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1. Herren Oberliga

Geschrieben von Eduard Gossmann

Erste Heimniederlage seit acht Monaten

Ersatzgeschwächter Oberligist Elsfleth verliert gegen Drittliga-Absteiger Habenhausen mit 19:20

von Thorsten Sanders

 

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 Bild: Dennis Weiß

Die Elsflether hatten auf fünf Stammkräfte verzichten müssen. Der starke Justus Pille vergab die große Chance zum 20:20.

Elsfleth - Mehr als acht Monate lang blieben die Handballer des Elsflether TB in Oberliga-Heimspielen unbesiegt. Sie gaben in dieser Zeit nur einen einzigen Punkt ab. Am Sonnabend hat es die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami wieder erwischt. Gegen den Drittliga-Absteiger ATSV Habenhausen verlor der arg ersatzgeschwächte ETB nach hartem Kampf mit 19:20 (8:13).

Ohne fünf Stammkräfte, darunter die beiden einzigen gelernten Kreisläufer Chris Danielzik und Philipp Bolte, hatten es die Elsflether von Beginn an schwer. Alleine schon rein körperlich waren sie den Bremern deutlich unterlegen. Doch in dieser Hinsicht hat sich der ETB noch nie unterkriegen lassen.

Aber die Gäste kamen besser aus den Startlöchern. Beide Teams warfen viele Fahrkarten, aber Habenhausen war in der Summe erfolgreicher. Zur Pause lag der ATSV mit fünf Treffern vorne, weil er seine Chancen besser nutzte.

Während bei den Hausherren Linksaußen Justus Pille, der gerade erst im ersten A-Jugend-Jahr ist, eine blitzsaubere erste Halbzeit ablieferte, blieb der etablierte Rückraum blass. Chris Santen, Bela Rußler und auch Tizian von Lien übten zu wenig Druck auf die Deckung aus. Das änderte sich erst mit der Einwechslung Markus Zindlers Ende des ersten Durchgangs. Der Nachwuchsspieler suchte immer wieder die Eins-gegen-eins-Situationen und hatte damit oft genug Erfolg.

Eine Aufholjagd wollte sich aber nicht so recht entwickeln. Die Abwehr stand mittlerweile klasse, woran auch Keeper Sascha Klostermann einen großen Anteil hatte. Aber im Angriff fehlte weiterhin die Durchschlagskraft.

Höhepunkt der beidseitigen Harmlosigkeit: Beim Stand von 17:13 für die Gäste (40.) blieben die Teams fast zehn Minuten ohne Torerfolg. Als dann sogar das 13:18 fiel, schien die Partie gegessen.

Doch die Elsflether wollten sich nicht kampflos ergeben. Sie eroberten weiterhin hinten die Bälle, und in den letzten zehn Minuten nutzten sie – zumindest hin und wieder – ihre Gegenstöße zu einfachen Treffern.

Trotzdem schien Zindlers Anschlusstreffer zum 19:20 rund eine Minute vor Schluss zu spät zu kommen. Immerhin hatten die routinierten Gäste ja Ballbesitz.

Sie gaben auch alles dafür, die Uhr einfach nur runterzuspielen. Doch dann schenkten sie den Ball leichtfertig her. Der lange Pass nach vorne erreichte Pille. Aber ausgerechnet der Youngster verzog vier Sekunden vor der Schlusssirene – das endgültige Aus vom Traum, gegen den Tabellen-Zweiten doch noch einen Zähler zu ergattern.

„Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen“, sagte Adami. Sie hätten alles gegeben. Die Habenhauser waren überglücklich über ihren Auswärtssieg, auch wenn sie mit der Art und Weise, wie er zustande kam, selbst nicht zufrieden waren. „Am Ende zählen nur die zwei Punkte“, meinte ATSV-Trainer Lars Müller-Dormann. Und sein Torhüter Olaf Abshagen ergänzte: „Über das Wie reden wir aber lieber nicht.“

ETB: Völkers, Klostermann, K. Danielzik – Zindler (5), Pille (4), Santen (4), B. Rußler (3/2), Oberegger (2), von Lien (1), Mohr, Wille, Pape.

Spielstationen: 3:4 (9.), 5:8 (19.), 8:13 (30.), 13:17 (40.), 13:17 (49.), 16:19 (55.), 19:20 (60.).

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2. Herren

Geschrieben von Eduard Gossmann

Erster Saisonsieg für Aufsteiger

Elsfleths Reserve bezwingt Grüppenbühren 30:27

von Thorsten Sanders

 

Elsfleth - Im fünften Anlauf hat es geklappt: Die Handballer des Elsflether TB II haben am Sonntag ihren ersten Saisonsieg in der Landesklasse Weser-Ems eingefahren. Der Aufsteiger gewann in der heimischen Stadthalle gegen die HSG TSV Grüppenbühren/Bookholzberger TB II mit 30:27 (15:14).

Außen weggenommen

Elsfleths Neu-Trainer Axel Jung ließ mit einer offensiven 6:0-Deckung spielen, die die gegnerischen Außen wegnahm. Es brauchte allerdings ein wenig Anlaufzeit, bis diese taktische Marschroute aufging. Erst nach dem zwischenzeitlichen 4:8-Rückstand bekam die Abwehr mehr Zugriff.

Weil dem ETB vorne ein nomineller Mittelmann fehlte, versuchte er es mit permanentem Auflösen zu einem zweiten Kreisläufer. Durchaus mit Erfolg, aber hin und wieder fehlte auch der Blick für die freien Räume. Einer ließ sich allerdings überhaupt nicht beirren: Der Halblinke Konrad Tenkamp schenkte den Gästen insgesamt zehn Tore ein.

Ganz so treffsicher präsentierten sich seine Nebenleute nicht, weshalb der Spielstand bis zum 22:21 eng blieb. Doch in der Schlussviertelstunde setzten sich die Hausherren immer weiter ab. Beim 28:23 sechs Minuten vor dem Ende war die Messe gelesen.

Noch zu viel verballert

„Wir hätten noch lockerer gewinnen können, wenn wir nicht so viel verballert hätten“, sagte Coach Jung. In der Deckung habe aber das komplette Team überzeugt.

ETB II: Bierbaum – Tenkamp (10), Damm (5), Padlo (5), Wille (2), Krause (2), Schwarz (2), Stindt (2/2), Jörg van Dreumel (1), Thewalt (1), Bal.

Spielstationen: 2:6 (7.), 5:8 (14.), 9:8 (18.), 15:14 (30.), 19:18 (38.), 22:21 (43.), 28:23 (54.), 30:27 (60.).

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1. Herren Oberliga

Geschrieben von Eduard Gossmann

Adami klagt über große Personalsorgen

Oberligist Elsflether TB spielt am Sonntagnachmittag beim Aufsteiger Fredenbeck II

von Thorsten Sanders

 

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 Bild: Dennis Weiß

Die Gastgeber werden wohl Unterstützung aus dem Drittliga-Team bekommen. Elsfleth muss unter anderem auf Philipp Bolte verzichten.

Elsfleth - Mit einem arg dezimierten Kader reisen die Oberliga-Handballer des Elsflether TB am Sonntag zum Aufsteiger VfL Fredenbeck II. Ab 17 Uhr würde die Mannschaft von Trainer Ulrich Adami in der Geestlandhalle (Am Mühlenbeck 2) gerne den dritten Saisonsieg einfahren, doch nicht nur die eigene Personalsituation macht die Aufgabe schwer. Die Hausherren werden mit großer Wahrscheinlichkeit wieder auf Unterstützung aus der Drittliga-Mannschaft zurückgreifen.

„Vor allem in den Heimspielen helfen die jungen Spieler aus der Ersten immer wieder aus“, weiß Adami. Ein Blick auf die Heim- und Auswärtsbilanz der Fredenbecker belegt diese Aussage. In der Fremde kassierte der VfL bislang zwei klare Niederlagen. Zu Hause dagegen gewann Fredenbeck nicht nur gegen die HSG Delmenhorst (27:23), sondern unterlag dem Vierten ATSV Habenhausen nur hauchdünn mit 27:28. „Mit der Verstärkung aus der Ersten hat Fredenbeck schon ordentliches Format. Ich erwarte am Sonntag eine starke gegnerische Mannschaft“, sagt Adami.

Die Elsflether Probleme beginnen aber schon im eigenen Team. In der dreiwöchigen Spielpause konnte nur dosiert trainiert werden, weil die Spieler aus den verschiedensten Gründen aussetzten. Auch in Fredenbeck werden gleich mehrere Spieler ausfallen. Philipp Bolte muss eine verschleppte Lungenentzündung erst vollständig auskurieren, um wieder eingreifen zu können. Fynn Oberegger ist ortsabwesend, und Torhüter Marcel Völkers hat Schmerzen im Ellenbogen. Und da wäre ja auch noch der langfristige Ausfall von Ruven Rußler. „Er wird jetzt erneut an der Schulter operiert und wird wahrscheinlich bis weit in die nächste Saison hinein fehlen“, sagt Adami. Weitere Spieler sind angeschlagen, werden aber in Fredenbeck auflaufen können.

„Wir pfeifen zurzeit aus dem letzten Loch“, sagt Adami. „Aber auf dem Feld stehen ja immer nur sechs Feldspieler und ein Torhüter gleichzeitig. Die kriegen wir auch noch zusammen, so dass wir mit Sicherheit eine schlagkräftige Truppe zusammenhaben.“

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Sportfoto Schlack